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Bildende Kunst: Projekte und
Objekte
"Der Ort ist wichtig. Denn ich sage, wir leben nun mal auf
diesem Planeten, und wenn man den als einen Organismus betrachtet, der lebt, so
spielt der Ort eine Rolle."
Joseph Beuys
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Arte è Vita in Nordvorpommern
Landschaften der Sehnsüchte - Event vom 22.9. bis 17. 11.2007
Projekt: Skulpturen-Radwanderweg zwischen Barth und Zingst.
Schirmherrin: Sigrid Kehler: Finanzministerin des Landes Mecklenburg Vorpommern Partner: Stadt Barth, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg Vorpommern, Caspar David Friedrich Institut der Universität Greifswald, Holzhaus Atelier Pruchten, Compangia Bajazzo, Imperia/ Italien.
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Arte è Vita
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(Symposium und Event)
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Auf die Ausschreibung des Projektes meldeten sich 34 Künstler aus Deutschland, Italien, Holland und Bulgarien. Es wurden Arbeiten zum Thema "Landschaften der Sehnsüchte " eingereicht und 26 Arbeiten konnten dann von einer Fachjury ausgewählt werden.
Vor allem die Installationen und Skulpturen entlang der Fahrradwege erregeten großes Interesse beim Publikum und bei den Urlaubern.
In Zusammenarbeit mit dem Vineta Museum in Barth entstand eine Ausstellung zum Thema und die Besucher konnten sich dort einen Überblick über das gesamte Projekt verschaffen. Im Zingster Museumhof fand als Abschluss ein Feuerwerk der Künste statt. Der Italienische Künstler Adriano Leverone aus Genua führte einen öffentlichen Raku-Brand im Museumshof vor. Ebenfalls stellte der Zingster Kunstverein Arbeiten italienischer Künstler zum Thema "Landschaften der Sehnsüchte" aus.
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Link zu
kultnet.de
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(Künstlernetzwerk)
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Literatur
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Kontakt
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Videos
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 Preisträger
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Als letztes sollen die Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Speicherhotel erwähnt werden. Zur Vernissage gab es im Hotel einen Empfang mit einem interessanten Kulturprogramm. Wasserperformance von Carlo Maria Maggia aus Sanremo.
Am 14. Oktober wurde eine Podiumsmsdiskussion zum Thema " Was ist Kunst- warum Bildende Kunst " durchgeführt. Referenten waren Prof. Ulrich Puritz, Universität Greifswald, und Dr. Michael Haerdter, Künstlerhaus Bethanien, Berlin. Eine dritte Veranstaltung diente der Preisverleihung.
Eine unabhängige Jury vergab vier Kunstpreise, in den Bereichen Malerei, Skulptur, Performance und Medien. Die Preisträger waren Max Barske, Pruchten, (Malerei), Adriano Leverone, Genua, (Performance), Yoel Hugo Diaz Vàquez, Havanna (Medien), Wolfgang Pilz, Starkow ( Malerei).
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 - Zeit für Visionen in europäischen Kulturlanschaften
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Von Anfang an standen die Symposien jeweils unter einem Leitgedanken der die Grundlage für die Konzeption und Arbeit der Künstler bildete. Wissenschaftler verschiedener Fakultäten schlagen Brücken zwischen Wissenschaft und Vision, Geschichte und Zukunft in Imperia: Professor Dietmar Kamper aus Berlin und Jan Bass aus Paris - Zum Thema "Chaos", Dr. Michael Haerdter 2003 - zum Thema "Inseln der Utopien" und 2004 - zum Thema " Neue Kunst in alten Kulturlandschaften".
Seit 1998 wanderte eine Auswahl der entstandenen Werke durch Italien und Deutschland. Stationen waren Imperia, Potsdam: Golfplatz Tremmen, Berlin: Botanischer Garten, Rom: Fonderia Immart. In die Bronzegießerei Immart in Torrita di Siena, wurden einige Künstler eingeladen, ihre Skulpturen in Bronze zu gießen.
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Dietmar Kamper, Berlin
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Pietro Caporella, Rom Bronzegießerei "Fonderia Immart"
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Im Jahr 2000 zum Thema Simulation und Illusion" wurde eine Wanderausstellung der gelungensten Ergebnisse aus Imperia nach Brescia: Centro Arte Lupier, Frankfurt am Main: Atelierschiff Unartig und nach Potsdam auf die Bundesgartenschau und in den Potsdamer Stadtbahnhof geschickt.
2002 und 2003 hatte Arte è Vita das Gebiet der Havel in und um Potsdam zum Thema. "Inseln der Utopien" wurden in Töplitz, in Werder , im Caputher Schlosspark, im Schlosspark in Petzow und auf der Freundschaftsinsel entdeckt.
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2004 und 2005 lud Arte è Vita wieder nach Potsdam ein. Zusammen mit der Stadt Potsdam, dem Waschhaus, dem Offenen Kunstverein wurden Arbeiten internationaler Künstler zum Thema "Neue Kunst in alten Kulturlandschaften" präsentiert. Der Kunstpreis "Arte è Vita" ermöglichte es, dass einige Arbeiten in der Stadt verblieben.
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"Der goldene Käfig", Rainer Fürstenberg, Potsdam
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"Das hängende Rhinozeros" von Stefano Bombardieri
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Bajazzo
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Michael Kramer
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Kunst und Urlaub
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